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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Samstag, Oktober 2016 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Das letzte Mal, dass der Club gegen Frankfurt in der Bundesliga einen Sieg gefeiert hatte, war im Februar 2011 (3:0).  <p>  Zumindest sorgt es jedoch für ein versöhnliches Ende des Fußball-Märchens, dass sich das Team in seinen letzten Atemzügen nochmals seines früheren Erfolgsrezepts erinnert — der aktuelle 9-Punkte-Lauf hat den zwischenzeitlich ramponierten Ruf wieder etwas aufpoliert. <p> Der Zeitpunkt ist günstig, um bei RB den ersten Sieg seit fast acht Jahren einzufahren. Unsere Tipp-Expertin Isabella ist da aber etwas vorsichtiger und entscheidet sich für eine der beliebten Torwetten. für ihren Leipzig Wolfsburg Tipp „Beide Teams treffen“ erhält sie von Betway eine Quote von 1,6Auch hier kann ich euch den Betway Willkommensbonus wärmstens empfehlen. <p>  In Leverkusen wird der Start in die neue Saison mit Spannung erwartet. Die Mannschaft von Roger Schmidt will sich auch heuer im Spitzenfeld der Liga positionieren. Dazu werden von Beginn an gute Leistungen notwendig sein, denn der Kampf um die Plätze in den oberen Tabellenregionen wird besonders hart werden.  </pre>


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<pre>Damit schaffte Leverkusen auch in der Tabelle wieder den Anschluss an die Europapokal-Ränge. Nur noch drei Punkte fehlen auf Rang 6. Mit einer Niederlage in Gladbach hätte es auch für Herrlich unangenehm werden können — aber jetzt ist Bayer 04 schon vier Spiele ungeschlagen.  <p> Bremen agiert unter Kohfeldt ganz anders als unter dessen Vorgänger Alexander Nouri – nämlich weitaus offensiver. Dadurch ist nicht nur die Laufleistung der Mannschaft höher, sondern vorne gibt es auch mehr Torchancen.  <p>  Überhaupt schlüpfen Streich und seine Mannen nur äußerst ungern in die Gästerolle. <p> Neben dem minütlich schwindenden Selbstvertrauen war es dabei natürlich auch auf die Zumutungen der Englischen Woche zurückzuführen, dass der zuvor auswärts noch sieglose Sport-Club in der Schlussphase immer entschlossener seine konditionellen Vorteile auszuspielen begann. <p>  Auch wenn der BVB für die Fuggerstädter natürlich der falsche Gegner zum falschen Zeitpunkt war, dürfte es mit der zuletzt gezeigten Leistung noch eine ganze Weile dauern, bis sich für den Tabellenletzten irgendwann wieder ein Licht am Ende des Tunnels erkennen lässt.  </pre> 


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<pre> Fabian Frei: "Man hat gesehen, die Mannschaft lebt, ist völlig intakt!" #Mainzbleibt1 #M05BSC 1:0 pic.twitter.com/vGJ9mr4ZVi  <p> Tatsächlich ist es in erster Linie der Abwehr anzukreiden, dass Werder zuletzt zwei Mal in Folge leer ausging: für die in den jüngsten 180 Minuten kassierten neun Gegentreffer hatte es in den vorherigen Zeiten der Stabilität volle elf Auftritte gebraucht.  <p>  Weil es in jenen Partien jeweils nur zu einem Unentschieden reichte, bleibt die vorläufige tabellarische Momentaufnahme zwar noch hinter den Erwartungen zurück; mit Blick auf die bis dato geprüften Gegner ist dennoch eine gewisse Grundzufriedenheit bei den 1899ern zu spüren. <p>  Schon allein der erneut im Gepäck befindliche zweite Tabellenplatz lässt jedoch wissen, dass die Roten Bullen am Samstag ähnlich gefährlich wie vor zwölf Monaten zu erwarten sind. Dank der BVB-Krise schwangen sich die Sachsen mittlerweile wieder zum ersten Bayern-Jäger auf. <p>  Befreiungsschlag oder wird’s wieder eng? Am Samstag (15:30 Uhr) steigt im Nürnberger Max-Morlock-Stadion eine ganz brisante Partie, wenn der „Club“ den Tabellenletzten aus Stuttgart zu Gast hat.  </pre>


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<pre> Nach dieser Erfahrung ist es Ralph Hasenhüttl sicherlich auch dieses Mal zuzutrauen, sein Team in der spielfreien Woche auf ein extrem hohes Level zu bringen; zumal die zuletzt nur als Joker tätigen Keita und Forsberg in Leverkusen wieder in der Startelf zu erwarten sind.  <p> Zum Glück für die Truppe von Heiko Herrlich steigt zum Abschluss des 6. Spieltags der Bundesliga wieder ein Heimspiel. Die Bayer-Elf hat am Sonntag (18:00 Uhr) den Hamburger SV zu Gast, der nach zwei Siegen zum Saisonstart zuletzt drei Niederlagen in Serie hat einstecken müssen.   <p> Unserer Meinung nach befindet sich Leverkusen zwar auf dem aufsteigenden Ast, doch für ein erfolgreiches Aufeinandertreffen gegen den BVB fehlt noch ein gutes Stück. <p>  Bei aller Euphorie bleibt die Lage des FSV aber natürlich weiter brenzlig. Nur ein mickriges Pünktchen trennt die Schmid-Schützlinge nach wie vor vom Relegationsplatz und auch der 17. aus Ingolstadt taucht – trotz fünf Zählern Vorsprung – immer noch im Rückspiegel auf.  <p> Diese positiven Vorzeichen lassen uns vermuten, dass es am Samstag selbst gegen eine überaus formstarke Werks-Elf wieder zu einer glorreichen Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne reicht: Eine Prognose, für die nicht zuletzt die etwas stabilere Abwehr der Gäste ausschlaggebend ist.  </pre>


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<pre> So verpatzte der FC in der zweiten Halbserie nur den Auftakt gegen die formstarken Stuttgarter, präsentierte sich allerdings schon bei den darauffolgenden Punkteteilungen gegen Wolfsburg und dem HSV stark formverbessert.  <p> Der bisherige Saisonverlauf lässt fast nur die natürlich nicht ganz ernst gemeinte Schlussfolgerung zu, dass der Verein möglichst längst unterklassig kicken möchte, bevor der VW-Konzern mit dem wohl unvermeidlichen Zudrehen des Geldhahns beginnt.  <p>  Hatten sich die Westfalen beim vorjährigen 2:2 gedanklich bereits beim Pokalendspiel gegen die Bayern eingefunden, werden die Dortmunder dieses Mal erneut im Umfeld eines Cup-Fights mit dem Münchner Erzrivalen abgefasst. <p>  Ein perfekt eingespieltes Offensivduo Kießling — Chicharito könnte der Schlüssel für eine Überraschung sein. Da die Abwehrkette der Bayern nicht eingespielt ist, könnte Leverkusen die eine oder andere gefährliche Chance herausarbeiten. Zum Torerfolg müsste dann „nur“ noch Bayern-Keeper Manuel Neuer bezwungen werden.  <p> Die sich hier unwiderlegbar manifestierte Auswärtsschwäche dürfte ein absolutes Ausschlusskriterium sein, wenn es um eine Sensation beim Titelverteidiger geht — nach dem 0:3 in Gladbach steuert Frankfurt nun in München gleich auf die nächste Klatsche in der Fremde zu.  </pre>


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